Browsergames kostenlos im Internet spielen

Die Welt der Browsergames ist neumodisch, riesengroß und vor allem kostenlos. Mit anderen Worten: Es gibt mehr als nur einen guten Grund dafür, dass Browsergames längst die Führungsposition innerhalb des Spieleuniversums eingenommen haben, auch wenn Quantität nicht immer mit Qualität gleichzusetzen ist. Gerade durch den kostenfreien Zugang spricht allerdings nichts dagegen, sich ein eigenes Bild von den faszinierenden Möglichkeiten der aufstrebenden Sparte zu machen.


Für den Esport geschaffen: Counter-Strike: Source, Teil 2

Im letzten Teil habe ich euch gezeigt, wie Counter-Strike funktioniert, in diesem Teil möchte ich auf die Stellung im Esport und den Vorwurf “Killerspiel” Bezug nehmen. Mit Letzterem starte ich. Jedem dürfte der Erfurter Amoklauf von Robert Steinhäuser noch in Erinnerung geblieben sein. Da auf seiner Festplatte nach dem Attentat unter Anderem Counter-Strike gefunden wurde, war die Verbindung zwischen den beiden Dingen für einige Politiker und Pädagogen schnell gezogen. Es entbrannte damals eine hitzige Diskussion, inwieweit man “Killerspiele” verbieten oder zumindest für Minderjährige unzugänglich machen sollte. Ich setze den Begriff übrigens in Klammern, weil er nicht tatsächlich anerkannt und rein politisch geprägt ist. Zugegeben, auf den ersten Blick erscheint es logisch, dass das virtuelle Töten anderer Spieler auch zum realen Töten führen kann. Aber letztendlich sind die Faktoren, die ein solch grausames Ereignis hervorrufen viel breit gestreuter und haben eher mit Einsamkeit und sozialem Ausschluss zu tun. Soweit die Meinung eines einfachen Gamers.


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Für den Esport geschaffen: Counter-Strike: Source, Teil 1

Heute möchte ich von einem Spieletitel berichten, der vom Namen her jedem bekannt sein dürfte. Zumindest ohne den Zusatz “Source”. Counter-Strike ist ein Mod des weltbekannten Ego-Shooters Half-Life und erblickte im Jahr 1999 das Licht der Welt und erfuhr mit der Neuveröffentlichung als Counter-Strike: Source eine graphische Aufbesserung. Es ist bei weitem der berühmteste Multiplayer Ego-Shooter. Im Gegensatz zu Half-Life gibt es bei Counter-Strike aber keine Geschichte, der man folgen kann. Counter-Strike hat keinen Single-Player-Modus und ist ganz auf den Multiplayer ausgerichtet. Der Grundaufbau des Spiels ist schnell erklärt: Terroristen haben Geiseln entführt und müssen von Anti-Terror-Kämpfern aufgehalten werden. Die Spieler können dabei die Rolle der Terroristen oder die der Anti-Terror-Kämpfer einnehmen. Was sich zunächst sehr brutal anhört, ist es eigentlich gar nicht. Zwar muss man aufeinander schießen, um zu gewinnen, doch sind es vornehmlich die taktischen Aspekte, die an Counter-Strike reizen. Man muss im Team, also dem eigenen Clan, zusammenarbeiten, wenn man überhaupt eine Chance haben will.


Organisiertes Spielen in Deutschland

Heute möchte ich euch etwas dazu erzählen, wie es in Deutschland mit dem E-Sport aussieht und wie er organisiert wird. Es mag zunächst danach klingen, als gäbe es tatsächlich eine große Liga für Esport in Deutschland. Besonders jemand, der sich damit nicht auskennt, könnte das denken. Aber tatsächlich gibt es in Deutschland einige Ligen, die ich euch jetzt vorstellen möchte. Im E-Sport ist es immer noch so, dass die Ligen sich nicht aus gemeinschaftlichen Vereinen zusammensetzen, sondern von kommerziellen Betreibern ins Leben gerufen werden. Dies liegt unter anderem natürlich daran, dass Privatpersonen für die Ausrichtung eines E-Sport-Events kaum genug Geld haben dürften. Für die Anbieter von Software, Spielen oder Hardware ist die Ausrichtung eines solchen Events natürlich prestigeträchtig und lukrativ. Immerhin kann selbst bestimmt werden, welche Werbung wo platziert wird, wobei man natürlich immer die eigene am größten haben will.


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Die Geschichte des E-Sport, Teil 1

Wie in meinem ersten Posting schon angedeutet, möchte ich euch etwas zur Geschichte der Videospiele und des E-Sport erzählen. Alles begann mit dem Automatenspiel “Pong”, das wohl jeder noch von seinen Eltern, vielleicht auch aus alten Spielhallen, kennt. Dabei ging es um das kleine, gelbe, pizzaförmige Gesicht, das Früchte essen sollte und nicht von den Geistern gefangen werden durfte. Dieses berühmte Spiel hat kein Ende, weshalb man theoretisch unendlich viele Punkte im Highscore machen konnte. Dieser Umstand hat natürlich dafür gesorgt, dass viele versucht haben, sich gegenseitig mit den Punkten zu übertreffen. Da sehr viele Menschen Pong gespielt haben, lohnte sich dieses Unterfangen.


Hallo Internet!

© Harald Wanetschka/pixelio.de

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In meinem neuen Blog möchte ich euch in die Welt des Clan-Gaming einführen. Ich als alter Hase (alt ist gut, ich bin noch unter dreißig) war schon bei einigen Clans Mitglied, unter anderem in Counter-Strike (beziehungsweise Counter-Strike: Source), Warcraft III, Starcraft und Halo. Meine Erfahrung in verschiedenen Genres möchte ich gern mit euch teilen. Neben Informationen zum Clan-Gaming allgemein soll es hier aber auch um den E-Sport im Speziellen gehen. In der letzten Zeit wird dieses Hobby immer mehr als gleichwertig mit anderen Denksportarten, wie zum Beispiel Schach angesehen. Zunehmend wird über Computer- und Konsolenspiele positiv in den Medien berichtet, analog zu der immer wieder aufflammenden Killerspieldebatte. Mein Blog soll einen kleinen Teil dazu beitragen, die Argumente gegen E-Sport zu entkräften und das Clan-Gaming zu stärken.